Hösbach Cavalese

Weimar

Juni 6, 2008 · Kommentar schreiben

 

 Vom 17. bis 24. April 2008 waren wir am Hanns Seidel Gymnasium in Hösbach.

Am Freitag, 18. April haben wir einen Ausflug nach Weimar gemacht. Um 8.00 Uhr sind wir  mit unserer Gastfamilie in die Schule gefahren, nachher sind wir mit dem Bus nach Weimar Gefahren.

Im Bus haben einige geschlafen, einige haben Karten gespielt, einige haben Musik gehört und einige haben gesprochen. Nach drei Stunden Reise sind wir in Weimar angekommen. Nach der Ankunft haben wir unseren Führer kennengelernt, der uns alles erklärt und die Klassische Stadt beschrieben hat. Am Eingang in Zentrum des Platzes gibt es eine Bronzestatue von Goethe und Schiller.

Danach haben wir die S. Peter und Paul Kirche besucht, sie war groß und schön. Diese Kirche ist gotisch, in Innern gibt es ein Grab und ein Mal Bild von Lucas Cranach.

Nachher sind wir ins Zentrum gegangen, wir haben das Rathaus, das Haus von Schiller und das Haus von Herzogin Amalia gesehen. Danach sind wir in einen Park gegangen. Goethe und Frau von Stein trafen sich in diesem Park, weil ihre Liebe geheim war.

Dann ist unser Führer mit unseren Lehrern weg gegangen und wir sind allein gewesen.

Wir drei haben gegessen und dann haben wir eingekauft.

Um 16.00 Uhr mussten wir uns alle neben einem großen Kaufhaus  treffen.

Leider haben wir uns verlaufen…aber dann haben eine andere Gruppe mit unseren Austauschschülern getroffen und wir sind mit ihnen gegangen. Um halb fünf sind wir nach Hause zurückgefahren; nach einer Stunde haben wir eine Pause gemacht und um halb acht sind wir in Hösbach angekommen. Wir haben uns von den anderen verabschiedet und sind wir mit unserer Gastfamilie nach Hause gefahren…

Weimar ist eine schöne Stadt. Der Ausflug ist sehr gut und amüsant, aber auch sehr ermüdend gewesen.

 Jessica, Roberta V., Alice W.

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Aschaffenburg- Barbara, Sara e Valeria

Juni 6, 2008 · Kommentar schreiben

Aschaffenburg

 

Vom 17. bis 24. April 2008 waren wir am Hanns Seidel Gymnasium in Hösbach. Hösbach liegt ganz in der Nahe von Achaffenburg.Wir mochten diese Stadt kurz beschreiben.

Die Stadt liegt an den Flϋssen Main und Aschaff und hat zirka 70.000 Einwohner. Wegen ihres milden klimas wird sie das “ Bayerische Nizza “ genannt. Wir sind durch die Stadt spazieren gegangen und wir haben den Park Schöntal und die Citygalerie gesehen. Die Citygalerie ist ein groses Einkaufzentrum und hat drei Stockwerke.

 

Am Freitag 18.April sind wir von Hösbach nach Aschaffenburg gelaufen, es hat mehr als eine Stunde gedauert. Wir haben einen langen Weg zurückgelegt, es war stressig aber das Wetter war schön.

In Aschaffenburg haben wir das Schloss Johannesburg gesehen, und das Pompejanum besucht, das ist ein römisches Gebäude am Main. Das Pompejanum ist ein Nachbau einer römischen Villa in Pompei, das von einem Volkan zestört wurde. Dort wurde uns von einer Frau gezeigt, wie die Menschen damals in dem Haus gelebt haben. Dann haben Mitschüler eine Toga, die Kleidung von damals, anprobiert.

In Auftrag gegeben wurde das Pompejanum von König Ludwig İ, erbaut in den Jahren 1840-1848. Es hat zwei Innenhöfe, das Atrium mit einem Wasserbecken und das Viridarium. Im Erdgeschoss sind die Empfangs und Gästezimmer, die Küche und das Speisezimmer. Im Obergeschoss befinden sich die privaten Räume : Kinderzimmer, Kinderschlafzimmer, Elternschlafzimmer und das Zimmer der Hausherrin.

Für die prachtvolle Ausmalung der Inneräume und die Mosaikfuβböden wurden antike Vorbilder kopiert. Das Pompejanum wurde im zweiten Weltkrieg schwer zestört,und es wurde deshalb ab 1960 restaurirt.

Die Führung durch das Pompejanum zeigte uns einen Einblick in das Leben einer römischen Familie.

                   

 

 

 

 

 

 

                            

 

 

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Frankfurt

Mai 30, 2008 · Kommentar schreiben

FrankfurtVom 17. bis 24. April waren wir am Hanns Seidel Gymnasium in Hösbach.

Am Dienstag den 22. April haben wir die Stadt Frankfurt besichtigt.

Wir sind um 7 Uhr abgefahren, wir waren alle sehr aufgeregt, wir hatten bereits schöne Städte gesehen, aber unsere Partnerinnen hatten uns gesagt, dass Frankfurt die schönste war, die gröβte und ähnlich wie New York.

Als wir in Frankfurt angekommen waren, hatten wir eine Überraschung!

Alles war so groβ und überfüllt von Leuten! Diese Stadt war phantastisch! Viele Leute, Geschäfte und auch Tauben… wir konnten nicht unter einem Baum sitzen, da sich die Tauben sofort näherten! Es gab viele Leute, die von verschiedene Ländern kamen. Die Leuten waren aber nicht so freundlich: einmal hat mich ein Man gestoβen, weil er die Zeitungen verkaufen musste, und ich war ein bisschen in der Mitte. Die Stadt war riesig und wir mussten alle zusammen sein, weil wir uns leicht verlaufen konnten. Die Geschäfte waren sehr groβ und interessant, und die Sachen waren nicht so teuer. Einmal war ich und meine Freundinnen in einem Geschäft. Ich habe mir etwas gekauft. Als ich beim Ausgang war, piepste der Diebstahl-Alarm. Also hat mich ein Man kontrolliert, aber zum Glück hat er gesehen, dass ich bezahlt hatte. Auf der Strasse haben wir über die verschiedenen Religionen der Personen diskutiert. In der Stadt war es nicht so warm, aber ziemlich schön. In Frankfurt gab es auch viele Wolkenkratzer, die fast Angst machten. Alle hatten sich etwas gekauft und am Abend bei der Heimfahrt von Frankfurt nach Aschaffenburg waren wir froh, weil wir ein wenig müde waren. Im Zug zeigten wir uns die gekauften Sachen. Die Fahrt war auch sehr lustig, wir haben viel mit einender gesprochen, und wir haben uns sehr gut unterhalten!

 

 

Goethes Haus

 

Goethe ist dort im 1749 geboren. Seine Familie bestand aus vier Personen: ihm, seiner Mutter, seinem Vater und seiner Schwester.

Zu jener Zeit, bestand das Haus aus zwei Häusern, aber als Goethes Mutter allein geblieben ist, hat sie alles verkauft und ist umzogen. Seine Familie war eine sehr reiche bürgerliche Familie.

Das Haus ist in dem Zweiten Weltkrieg zerstört worden, so ist fast alles wiederaufgebaut worden.

Original sind der Brunnen in der Küche, die ersten vier Stufen, die Astronomisch Uhr und Goethes Spielzeugtheater.

Das Haus besteht aus 3 Etagen: im ersten Stock gibt’s die Küche und zwei Speisesäale, im zweiten Stock gibt’s den Pekingsaal und im letzten Stock die Bibliothek, Goethes Arbeitzimmer und Schlafzimmer.

Im Goethes Arbeitzimmer gibt es ein Stehpult, wo er seine Werke schrieb.

Alle Zimmer haben den Name der Tapetenfarben.  

 

Der Führer, der uns Goethes Haus gezeigt hat, war sehr sympathisch und man fühlte, dass er seine Arbeit und Goethe liebte.

 

 

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Die Schule

Mai 30, 2008 · Kommentar schreiben

 

Vom 17. bis 24. April 2008 waren wir am Hanns Siedel Gymnasium in Hösbach; hier sind unsere Beobachtungen.

Der Beziehung zwischen Lehrer und Schülern ist ganz anders als hier in Italien: sie sprechen miteinander nur über die Schule, die Schülern duzen die Lehrer und sie kontrollieren nicht die Anwesenheit.

Die Schülern essen sehr oft während des Unterrichts in der Klasse, sie können machen, was sie wollen (z.b. i-pod hören,Gameboy spielen ecc…) und die Lehrer sagen nichts.

Die Schule ist ganz anders als unsere Schule: in der Klasse gibt es mehr Schüler als bei uns, die Schule und die Klassen sind sehr groß, mehr und besser organisiert, mit vielen Geräten und sie benutzen öfter die Laborklassen als bei uns; in dem naturwissenschaftlichen Labor haben sie auch viele Tiere.

Im Sportunterricht, haben Jungen und Mädchen verschiedene Sportlehrer, weil sie sich nicht ablenken lassen sollen.

In der Klasse hängen sie Posters von ihren “Stars” auf, und sie können Würstel  kochen. In der Schule gibt es keine “bidelli” (typische “Schulhelfer”, die es nur in Italien gibt) und man darf auf dem Hof der Schule nicht rauchen.

Sie haben keine Klingel und die Lehrer schauen auf die Uhr: jede Klasse hat eine.

 

Giulia Defrancesco, Jasmine Braito, Chiara d’Ettorre

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!!!Nürnberg!!!

Mai 30, 2008 · Kommentar schreiben

 Vom 17. bis 24. April 2008 waren wir an unserer Ausstauschule in Hösbach. Am Montag den 21. April haben wir einen Ausflug nach Nürnberg gemacht.

Nürnberg ist eine Stadt, die in bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken lieg.

Sie ist eine wichtige Stadt von Kultur und Wirtschaft in Bayern. Nürnberg ist groß, sie hat 500.000 Einwohner; sie ist die zweite gröβte Stadt  von Bayern, nach München.

Geographie:

Nürnberg liegt zu beiden Seiten der Pegnitz. Die Pegnitz entspringt etwa 80 Kilometer nordöstlich der Stadt und durchquert das Stadtgebiet auf einer Länge von etwa 14 km von Ost nach West. Im benachbarten Fürth fließen die Pegnitz und die Rednitz zusammen und bilden den Fluss Regnitz. Vor allem im Norden und Nordwesten von Nürnberg wurde die Landschaft stark durch die Anschwemmungen der Pegnitz geprägt. Im Norden Nürnbergs befindet sich mit dem Knoblauchsland ein wichtiges Gemüseanbaugebiet.

Im Norden der Stadt gibt es auch den Flughafen.

Der Untergrund Nürnbergs besteht aus weichem Sandstein, der im Keuper entstanden ist. Nördlich von Nürnberg befindet sich die Fränkische Schweiz, ein Mittelgebirge mit einer Höhe von teilweise über 600 Metern über dem Meeresspiegel.

Dokumentationszentrum:

In Nürnberg haben wir den Dokumentationszentrum gesehen. Dieses Museum befindet sich auf dem Reichsparteitagsgelände, ein Stadion wo die Nazis sich trafen.

Das Reichsparteitagsgelände ist sehr groß, es hat 200.000 Plätze. Das Gebäude ist nicht fertig, die Bauarbeiten wurden in 1939 gestoppt, weil der Krieg begann, so gab es kein Geld mehr.

Das Museum ist sehr groß und hat keine Führer. Die Besucher konnen einen Anschlag lesen oder mit einem Kopfhörer  hören.

Diese Museum erzählt die Geschichte des Nazismus, von der Gründung (1933) bis zum zweiten  Weltkrieg und  bis zum Tod von dem Führer, Adolf Hitler.

Wie war die Stadt?

Meiner Meinung nach ist die Stadt positiv, diese Stadt hat ein historisches Zentrum, voll von alten Häusern, gotischen Kirchen und auch ein neues Zentrum, mit Kaufhäusern, Glasgebäuden etc… Wie in den anderen Städten von Deutschland gibt es  viele Personen, es gibt auch viele Teenagers, die in den Straßen wimmeln.

In dieser Stadt sind wir in Geschäfte gegangen, wir haben viel Spaß gehabt!

Ich hoffe, dass ich ein anderes Mal hierher komme, weil Nürnberg sehr schön ist  und also weil ich nicht alle gesehen habe.

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Die Familie

Mai 30, 2008 · Kommentar schreiben

Vom 17. bis 24. April waren wir in Hoesbach für einem Austausch.

Das ist meine deutsche Familie:

 

 

 

Als di ersten Schritte in das Haus gemacht habe, war alles so anderes aber Zugleich normal wie in Italien.

Kurz danach war ich so verwundert, dass das Haus so groβ war. Es gab vier Stockwerken: ich wohnte im Erdgeschoβ und mein Zimmer war ziemlichgroβ; es gab einen Radioapparat in jedem Zimmer.

Im ersten Stock gab es eine Küche, ein Wohnzimmer und die Toilette. Im zweiten Stock gab es viele Zimmer und in den letzte gab es das Arbeitszimmer von Nicoles Eltern.

Am Morgen, wenn ich frühstücke, war die ganze Familie am Tisch. Ich habe nie zu Hause zu Mittag gegessen, aber am Abend habe ich Bratwürsten, Brot, viel Butter und Spätzle gegessen: alles war Typisch.

Am Sonntag iβt meine deutsche Familie nie zu Mittag, sondern machen eine groβes Frühstück um 10 Uhr mit Eiern, Käse, Wurst usw.

Wenn sie Freizeit hatten, gingen sie immer in den Garten, wo es ein Schwimmbad und ein Trampolin gab. Die Kinder waren höflich und nie ungezogen zu den Eltern: natürlich auch zu mir!!!

 

 

Detomaso Valeria

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Die Familie

Mai 30, 2008 · Kommentar schreiben

Vom 17. bis 24. April 2008 hatten wir einen Austausch mit einem Gymnasium in Hösbach,  Hösbach liegt in Nordwest-Bayern, in der Nähe von Frankfurt.

Ich wohnte bei einer Familie in Hösbach. Die Familie besteht  aus 4 Personen: Der Vater, ein Chemiker, die Mutter, Logopädin und die Kinder Hannah und Eva besuchen noch das Gymnasium.

Als ich zum ersten Mal ihr Haus betrat, wurde ich sofort von allen herzlich aufgennomen. Während die Mädchen vor Aufregung noch Angst hatten, mit mir zu sprechen, lud mich die Mutter ein, mich ganz zu Hause  zu fühlen , damit war das Eis gebrochen.  Dann zeigten sie mir mein Zimmer als ich eintrat, sah ich ein Blatt mit der Aufschrift: „Herzlich Wilkommen Vanessa!“ und auf dem Tisch stand eine Schale mit Obst. Ich war überascht, weil ich eine solche Gastfreundschaft nicht erwartet hatte.  Wie ich spatter hörte, waren auch meine Klassenkameradinnen so herzlich aufgenommen worden.                                                           Als wir zum Essen runtergingen, fiel mir auf, dass die Familie weniger Wert auf die Einrichtung legte, sondern die Bequemlichkeit in den Vordergrund stellte, zum Beispiel hatten sie keine Gardinen und wenig Möbel.                                                                                                                                                           Was dass Essen betraf, fiel mir auf, dass im Gegensatz zu uns, die Deutschen viel mehr essen und vor allem nicht zu geregelten Zeiten. Das einzige ist, dass die Deutschen mehr lessen, schon beim Frühstück lessen alle die Zeitung.

 Im Grossen und Ganzen gesehen sind wir uns sehr ähnlich, vielleicht sind wir schon Europäer geworden.

                                                                                                  Vanessa

 

 

 

Vom 17. bis 24. April 2008 waren wir in Hoesbach an unserer Austauschschule in Hoesbach. Wir haben in Gastfamilien in verschiedenem Dorfern der Umgebung gewohnt.

 Ich war bei einer Gastfamilie in Wiesen und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Mein Austauschpartner war Marcel Englert, er hat eine kleinere Schwester und beide Eltern. Sie waren alle sehr nett und freundlich. Wenn ich etwas nicht kapierte, erklärten sie es mir immer langsam und geduldig. Am ersten Tag war es komisch, dass ich in einer Familie war, die ich nicht kannte. Aber nach einigen Tagen war sie mir vertraut. Ich war sehr traurig, als wir nach Italien zurückfahren mussten.                                                                                    Jeden Morgen wollte meine Gastfamilie duschen. Und sie weckten mich immer auf, weil sie dachten, dass ich auch duschen wollte. Ich habe ihnen gesagt dass man in Italien am Abend duscht, nicht am Morgen. Aber am zweiten Tag bin ich früh aufgestanden und habe geduscht wie sie. In Italien frühstücke ich immer allein, weil ich die erste bin. In Deutschland frühstückte meine Familie zusammen!!                                                        Meine Gastfamilie wohnte in einem sehr großen und gepflegten Haus. Es hatte zwei Stockwerke: im ersten Stock war die Küche, das Wohnzimmer mit einem fantastischen schwarzen Sofa, das Arbeitzimmer und mein Schlafzimmer, meine Toilette und mein Badezimmer. Im zweiten Stock gab es die Schlafzimmer von Marcel, Sina und den Eltern und ein Badezimmer. Der Garten war auch sehr groß. Während meines Aufenthalts waren alle sehr nett zueinander, aber manchmal ärgerte sich die Mutter über Marcel, weil wir jeden Abend unterwegs waren und sie musste uns immer mit dem Auto abholen. Wenn wir Abends nach Hause kamen, setzten sich Marcel und ich immer mit den Eltern aufs Sofa und wir redeten darüber, was an den Tag passiert war. Auch während des Essens reden die Deutschen immer mit ihren Kindern, und sie scherzen viel.           Das Essen war sehr einfach: um halb acht war auf dem Esstisch Brot, Aufschnitt und Soßen. Wenn jemand etwas andere essen wollte, stand er/sie auf, öffnete den Kühlschrank und holte sich was er/sie wollte. Eines Abends wollte Sina Nudeln essen: sie stand auf und kochte ein paar Nudeln für sich. Und sehr komisch: die Deutschen kochen Nudeln in der Pfanne, nicht in dem Kochtopf!!                                                               Zum Frühstück gab es Milch oder Kaffee, ich nehme normalerweise Kaffee in kleinen Tässchen. In Deutschland nahm ich zum Frühstück eine große Tasse Kaffee!! Ich habe auch bemerkt, dass sie oft Plastikbehälter benutzen: Marcel und Sina brachten jeden Tag ein Brotchen zur Schule in einer kleinen Plastikdose; zum Abendessen tat die Mutter sogar die Bratkartoffeln in Plastikbehälter!!                                In der Freizeit spielten Marcel und Sina ein Musikinstrument und ich bin am Sonntag zu ihrem Konzert gegangen. Sie treiben auch Sport: sie gehen mit ihrem Vater im Sommer klettern. Die Mutter singt in einem Chor. Der Lieblingssport des Vaters ist Fußball und er ist Fan von Bayern München.

 Das war für mich eine gute Erfahrung!!   

                                                                                                                                                                     Elisa     

                 

 

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Für Valentina

April 11, 2008 · 1 Kommentar

hey wie geht es dir ??? ich wollte mich mal wieder melden, da ihr ja in ein paar tagen zu uns kommt…

ich freue mich schon =)

hast du vielleicht ein bild von dir, damit ich dich dann auch erkenne …

wie geht es deiner familie??? hast du geschwister ???

ich würde mich sehr über eine antwort freuen=)

bis bald

deine alisha

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für Giulia

März 31, 2008 · Kommentar schreiben

Hey!

Nein, ich habe deine e-mails leider nicht bekommen. Hast du denn meine e-mail bekommen?

Liebe Grüße Silvia

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x Silvia

März 30, 2008 · Kommentar schreiben

Hi!! Ich habe dir zwei e-mail geschrieben… Hast du nicht sie bekommen? Giulia

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