Vom 17. bis 24. April waren wir am Hanns Seidel Gymnasium in Hösbach.
Am Dienstag den 22. April haben wir die Stadt Frankfurt besichtigt.
Wir sind um 7 Uhr abgefahren, wir waren alle sehr aufgeregt, wir hatten bereits schöne Städte gesehen, aber unsere Partnerinnen hatten uns gesagt, dass Frankfurt die schönste war, die gröβte und ähnlich wie New York.
Als wir in Frankfurt angekommen waren, hatten wir eine Überraschung!
Alles war so groβ und überfüllt von Leuten! Diese Stadt war phantastisch! Viele Leute, Geschäfte und auch Tauben… wir konnten nicht unter einem Baum sitzen, da sich die Tauben sofort näherten! Es gab viele Leute, die von verschiedene Ländern kamen. Die Leuten waren aber nicht so freundlich: einmal hat mich ein Man gestoβen, weil er die Zeitungen verkaufen musste, und ich war ein bisschen in der Mitte. Die Stadt war riesig und wir mussten alle zusammen sein, weil wir uns leicht verlaufen konnten. Die Geschäfte waren sehr groβ und interessant, und die Sachen waren nicht so teuer. Einmal war ich und meine Freundinnen in einem Geschäft. Ich habe mir etwas gekauft. Als ich beim Ausgang war, piepste der Diebstahl-Alarm. Also hat mich ein Man kontrolliert, aber zum Glück hat er gesehen, dass ich bezahlt hatte. Auf der Strasse haben wir über die verschiedenen Religionen der Personen diskutiert. In der Stadt war es nicht so warm, aber ziemlich schön. In Frankfurt gab es auch viele Wolkenkratzer, die fast Angst machten. Alle hatten sich etwas gekauft und am Abend bei der Heimfahrt von Frankfurt nach Aschaffenburg waren wir froh, weil wir ein wenig müde waren. Im Zug zeigten wir uns die gekauften Sachen. Die Fahrt war auch sehr lustig, wir haben viel mit einender gesprochen, und wir haben uns sehr gut unterhalten!
Goethes Haus
Goethe ist dort im 1749 geboren. Seine Familie bestand aus vier Personen: ihm, seiner Mutter, seinem Vater und seiner Schwester.
Zu jener Zeit, bestand das Haus aus zwei Häusern, aber als Goethes Mutter allein geblieben ist, hat sie alles verkauft und ist umzogen. Seine Familie war eine sehr reiche bürgerliche Familie.
Das Haus ist in dem Zweiten Weltkrieg zerstört worden, so ist fast alles wiederaufgebaut worden.
Original sind der Brunnen in der Küche, die ersten vier Stufen, die Astronomisch Uhr und Goethes Spielzeugtheater.
Das Haus besteht aus 3 Etagen: im ersten Stock gibt’s die Küche und zwei Speisesäale, im zweiten Stock gibt’s den Pekingsaal und im letzten Stock die Bibliothek, Goethes Arbeitzimmer und Schlafzimmer.
Im Goethes Arbeitzimmer gibt es ein Stehpult, wo er seine Werke schrieb.
Alle Zimmer haben den Name der Tapetenfarben.
Der Führer, der uns Goethes Haus gezeigt hat, war sehr sympathisch und man fühlte, dass er seine Arbeit und Goethe liebte.


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